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Akkreditiert nach
DIN EN ISO/IEC 17 025
DIN EN ISO 15 189
 
Deutsche Akkreditierungsstelle D-ML-17120-01-00 D-PL-17120-01
 
FDA-Registrierung
3002965587
 
Letzte Aktualisierung:
16.01.2013

Bestimmung des HLA-B27-Antigens

Verschiedene Erkrankungen aus dem rheumatoiden Formenkreis, insbesondere Morbus Bechterew (Spondylitis ankylosans), sind mit dem HLA-B27-Antigen assoziiert. Bei fehlendem HLA-B27 kann daher ein M. Bechterew weitgehend ausgeschlossen werden.

Der Expressionsnachweis des HLA-B27-Antigens auf den Lymphozyten erfolgt durch direkt markierte monoklonale Antikörper. Da Antikörper gegen HLA-B27 eine Kreuzreaktion z.B. mit HLA-B7 zeigen können, werden für die Analyse zwei verschiedene Anti-HLA-B27-Antikörper in Doppelmarkierung mit Anti-CD3 bzw. Anti-HLA-B7 für die durchflusszytometrische Analyse eingesetzt.

Material: 1 ml EDTA-Blut, Haltbarkeit: ca. 48 Stunden

 

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