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Akkreditiert nach
DIN EN ISO/IEC 17 025
DIN EN ISO 15 189
 
Deutsche Akkreditierungsstelle D-ML-17120-01-00 D-PL-17120-01
 
FDA-Registrierung
3002965587
 
Letzte Aktualisierung:
16.01.2013

Durchflusszytometrische Untersuchungen

Mittels Durchflusszytometrie können Leukozyten über die Markierung verschiedener Moleküle wie Proteine und Glykoproteine auf der Oberfläche bzw. im Zytoplasma mit spezifischen monoklonalen Antikörpern weiter charakterisiert werden. Dies ermöglicht z. B. eine weitere Unterteilung der Lymphozyten in B-, T- und NK-Zellen und weitere Subpopulationen. Außerdem können Verschiebungen der quantitativen Zellzusammensetzung in brochoalveolären Spülflüssigkeiten (BAL) mit Hinweisen auf Lungenerkrankungen identifiziert werden. Zusätzlich kommt die Durchflusszytometrie bei dem Nachweis fetaler Erythrozyten im mütterlichen Blut, bei der PNH-Diagnostik sowie bei der Bestimmung der Granulozytenfunktionen (oxidativer Burst/Phagozytose) und der Allergiediagnostik zum Einsatz.

 

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